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<pre>Der Schweizer stellte sein Amt in Folge auf die jüngste Quali-Pleite gegen Albanien (1:2) am 29. März freiwillig zur Verfügung und begründete diesen Schritt mit dem Verpassen verbandsinterner Quali-Ziele. Schon jetzt zeichnet sich nämlich ab, dass es mit der so ersehnten Premieren-Teilnahme an einem internationalen Großereignis für die Kicker aus dem Kaukasus mal wieder nichts werden wird:  <p> Im Gegenteil: Nach einer durchwachsenen Serie ist nun sogar der zweite Tabellenplatz in Gefahr; geht das anstehende Heimspiel verloren, muss man wohl zumindest vorübergehend die wackeren Schotten passieren lassen. Verloren wäre damit angesichts des Restprogramms noch nichts, eine richtig gute Ausgangsposition sieht aber ganz sicher anders aus.  <p>  Mit einem 2:0-Erfolg in Tschechien hat sich die Türkei am Samstag in der Quali-Gruppe A die Pole-Position auf die Teilnahme an den Play-offs gesichert: Im Heimspiel gegen Island wird nun lediglich noch ein Unentschieden gebraucht, um den holländischen Verfolger in Schach zu halten. <p> Des Weiteren gibt der Oldie zu bedenken, dass aus dem Zweikampf eigentlich ein Dreikampf geworden ist: „Jeder weiß, dass Gomez ein super Stürmer ist, aberÂ  ich glaube, man sollte da auch Marco Reus nicht unterschätzen. Er ist unser dritter Stürmer und kann auch eine gute Rolle bei diesem Turnier spielen.“ <p>  Die Mannschaft von Fatih Terim sieht somit einem versöhnlichen Ende einer Qualifikation entgegen, die bereits im vergangenen Herbst gründlich verkorkst erschien: Schließlich war die EM in Frankreich ganz weit weg, als nach den Pleiten gegen Island und Tschechien auch in Lettland gerade einmal ein erster Punktgewinn gelang.  </pre>


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<pre>In der ausgeglichen besetzten Gruppe D dürfte der fehlende Team-Spirit der Franzosen letztlich ausschlaggebend sein.  <p> Sonntag, 16. November 2014 um 20:45 Uhr in Mailand – Qualifikation EM 2016, Gruppe H – Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Trotz der Unwägbarkeiten eines Umbaus der kompletten Mannschaft haben die Polen in der Vorbereitung einige achtbare Ergebnisse erkämpft: Gegen Argentinien und die Elfenbeinküste konnten knappe Siege eingefahren werden, auch die deutsche Elf zog ihren Kopf erst in letzter Sekunde aus der Schlinge und rettete ein Unentschieden. <p> Entsprechend war es sogar schon ein wenig glücklich, dass es in der aktuellen Quali-Auslosung überhaupt noch so gerade eben für einen Platz in der dritten Lostrommel reichte; da die Verfolger aus Montenegro, Armenien, Finnland & Co. mit letzter Kraft im Zaum gehalten werden konnten, blieb die Mannschaft von Adam Nawalka auf dem vorgezeichneten Weg nach Frankreich vor einer noch ungünstigeren Gruppen-Konstellation verschont. <p>  Vor zwischenzeitlichen Enttäuschungen war die Terim-Elf dennoch nicht gefeit. Vor allem der 7. Spieltag hielt für den Verband aus Vorderasien eine bittere Erkenntnis parat:  </pre> 


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<pre> Nach der bitteren Niederlage gegen Deutschland meldete sich die Seleccao gegen die Dänen mit einer richtig starken ersten Halbzeit zurück — auch der zwischenzeitliche Ausgleich konnte dem Siegeswillen der Mannschaft dann keinen Abbruch tun.  <p> Die Wettfreunde tippen somit, dass das Rückspiel in Budapest noch eine große Wende zu sehen bekommt: Wie schon in der klassischen EM-Qualifikation wird den Ungarn auch in den Playoffs das EM-Ticket im allerletzten Moment aus den Händen gerissen.  <p>  Gegen die limitierten Nordeuropäer dürfte es für die Spanier nun nur um die Höhe des Sieges gehen; schließlich brach bei den Iren bereits bei den dosiert vorgetragenen Angriffsversuchen der Kroaten regelmäßig Panik aus. Immerhin hat es nicht nur mit Pech zu tun, dass bei allen Gegentreffern eifrige Schützenhilfe geleistet wurde: <p>  Schweden hat laut Buchmachern die geringste Chance auf ein Weiterkommen. Allerdings bedeuten Quoten zwischen 5,50 und 6,00 nicht, dass der Aufstieg nunmehr unmöglich ist, im Gegenteil. <p>  Wird das letztlich nichtssagende 7:0 gegen Gibraltar jedoch ausgeklammert, haben es die Iren in den bislang absolvierten vier Partien in jener regulären Spielzeit lediglich auf einen Torerfolg gebracht: Dass die Mannschaft nach wie vor ähnlich viel Torgefahr wie in den düstersten Zeiten von Giovanni Trapattoni entwickelt, riefen in den vergangenen Tagen zudem gerade erst die beiden Testspiel-Nullnummern gegen Nordirland und England in Erinnerung.  </pre>


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<pre> Die Ungarn befinden sich in dieser Gruppe einmal mehr zwischen Baum und Borke. Zu stark ist die Mannschaft um Pal Dardai, um von den “kleinenâ€ Teams ernsthaft gefordert zu werden, gleichwohl reicht die Qualität für höhere Ehren dann doch nicht aus. So wird es für die Magyaren schon früh nur um die goldene Ananas und die Sicherung des bedeutungslosen dritten Platzes gehen.  <p> Nie gab es eine deutlichere Pleite gegen Italien. Insgesamt hat Deutschland von den 32 bisherigen Duellen 15 verloren und 10 Mal Remis gespielt.   <p> DeutschlandÂ Aufstieg ViertelfinaleÂ  â†’ beste Quote 1,10 beiÂ  Â  <p>  Im Falle eines doch überraschenden Erfolgs der Portugiesen wird die Quote attraktiver. Bei einem 1:0-Erfolg winkt der 8,5-fache, bei einem 2:1 gar der 15-fache Wetteinsatz.  <p> Estland fährt zurÂ EM 2012 2,80 3,00 3,25 3,10 3,20 3,00  </pre>


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<pre> Diese extreme Harmlosigkeit ist schon allein deshalb bemerkenswert, weil Estland nicht einmal in San Marino über seinen Schatten springen konnte: Beim abgeschlagenen Schlusslicht sprang jedoch wenigstens ein torloses Remis heraus, während es in Litauen, der Schweiz und Lettland jeweils Niederlagen setzte.  <p> Solche Erfolge, wie gegen Portugal und Frankreich oder auch ein Remis in der Quali gegen Dänemark, machten sich für Albanien auch in der FIFA-Weltrangliste bemerkbar. Im August 2015 kletterten die „Rot-Schwarzen“ sogar auf Rang 22 in der FIFA-Weltrangliste – damit waren sie so gut klassiert wie noch nie.  <p>  Auch bei den Plätzen zwei und drei sind sich die drei Buchmacher ebenfalls einig. Roy Hodgson gilt (mit der Bestquote von 5,50 bei Bet365) als zweitwahrscheinlichster Kandidat. Gefolgt von Interimscoach Pearce, für den der sieben- bis achtfache Einsatz fällig wird. <p>  Spätestens im EM Viertelfinale könnte allerdings ein ganz dicker Brocken auf die Schweizer zukommen. Sollte die Mannschaft von Vladimir Petkovic so weit vordringen, könnte es in der Runde der letzten Acht zu einem Zusammentreffen mit Titelverteidiger Spanien kommen.  <p> Trotz des wichtigen Punktgewinns deutete sich jedoch an, dass den Kroaten zum Vorrundenabschluss eine ganz schwere Aufgabe blüht; nach dem Selbstläufer zum Auftakt fiel der Mannschaft von Slaven Bilic im Offensivspiel gegen die Italiener viel zu wenig ein.  </pre>


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